Asthma: nicht nur ein Symptom der Pollenallergie!

Die Schleimhäute werden beim Heuschnupfen, medizinisch allergische Rhinitis genannt, am meisten betroffen. Dabei werden vor allem die Augen, die Nase und der Mund besonders in Mitleidenschaft gezogen. Diese Entzündungen der oberen Atemwege können sofern sie nicht behandelt werden nach einiger Zeit in die unteren Atemwege gelangen und das dortige Gewebe schädigen. Es kann sich ein allergisches Asthma bronchiale entwickeln. Das wird „Etagenwechsel“ genannt, da eine eher „harmlose“ Krankheit in eine lebensbedrohende Krankheit übergeht. Asthma ist eine chronische, entzündliche Erkrankung der Atemwege mit dauerhaft bestehender Überempfindlichkeit. Das führt zu anfallsweiser Luftnot infolge einer Verengung der Atemwege. Dies wird durch vermehrte Sekretion von Schleim, Verkrampfung der Bronchialmuskulatur und Bildung von Ödemen der Schleimhaut verursacht.

 

Fast ein Viertel der Heuschnupfen-Patienten entwickelt nach mehr als 10 Jahren ein solches Pollenasthma. Dabei steht am Anfang meist ein bestimmtes Allergen im Mittelpunkt, über die Jahre kommt es jedoch oft zu einer Ausweitung des Auslöserspektrums, so dass die Allergenvermeidung für den Patienten immer schwieriger oder sogar unmöglich wird.

 

Sie sollten auf alle Fälle möglichst früh damit beginne, dagegen anzugehen. Wir empfehlen hierbei die "sanfte und natürliche" Methode mit natürlichen Heilmitteln und nicht gleich den Einsatz von harten Medikamenten.